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Bidla Buh · Der Name ist Programm – Die Abschiedstour

Freitag, 11. September 2026 | 19:30 Uhr

Nach 28 Jahren voller Musik, Comedy, Bühnenchaos, Lampenfieber, Gänsehaut, Lachtränen und einer ordentlichen Portion Wahnsinn sagen die drei Brüder von Bidla Buh „Tschüss“ – und das laut, lustig und mit ganz viel Herz. Das preisgekrönte Trio geht auf Abschiedstour und feiert noch einmal all das, was das Publikum an ihnen liebt: höchste musikalische Virtuosität, irrwitzige Instrumentenwechsel und eine einzigartige Bühnenpräsenz, die Herzen und Lachmuskeln gleichermaßen trifft.

Diese Tour ist ein Dankeschön an alle, die Bidla Buh begleitet, gefeiert und unterstützt haben – ein Abschied voller Freude, Erinnerungen und natürlich bester Laune.Sie sehen aus, als wären sie zu einem Staatsbankett geladen: Frack, Manschettenknöpfe, Einstecktuch, gestriegeltes Haar. Aber aufgepasst! Hier ist vieles anders, als es scheint, denn die drei Herren, die so gentlemanlike daherkommen, haben es faustdick hinter den Ohren. Ausgestattet mit dem allerfeinsten Outfit, bieten sie Musik-Comedy der besonders schrägen Art. Sie blasen auf Gartenschläuchen und Bierflaschen, parodieren Stars der deutschen und internationalen Musikszene und vermählen Almjodler mit spanischen Kastagnetten- und Flamencoklängen. Alles steht hier auf dem Kopf und wird ordentlich durchgeschüttelt, Reime und Melodien fliegen bunt durcheinander und nehmen bisweilen kuriose Formen an. Ein wahres Füllhorn verrückt-verdrehter Ideen schütten die drei Hamburger über ihr Publikum aus, und das kriegt sich vor lauter Begeisterung gar nicht mehr ein. Im aberwitzigen Tempo brausen die drei Musikkomödianten durch die Epochen und bringen dabei an die 30 zum Teil selbstgebauten Instrumente mit ungeahnter Leichtigkeit zum Erklingen.

Der Multiinstrumentalist, Conférencier und Parodist Hans Torge verzaubert mit seinem hanseatischen Belcanto-Gesang nicht nur die Damenwelt, sondern präsentiert sich zudem als wahrer Kunstpfeifer dem Publikum in vorher nie gehörten musikalischen Lagen.

Ole gibt als Chansonier der alten Schule den Charles Aznavour und sehnt sich zwischen baumelnden Lockenwicklern, Jogginghose und Couch-Potato nach der Liebe auf den ersten Blick und der schönen Zeit zurück: „Als isch am Abend zu dir kam und disch in meine Arme nahm …“ - haucht Ole sehnsuchtsvoll ins Mikrofon. Welche Dame möchte da nicht dem Alltag entfliehen?

Der Dritte im Bunde, der immerzu mürrisch dreinblickende kleine Bruder Frederick, zaubert in der Zwischenzeit einen virtuosen Walzer auf seinem magischen Koffervibraphon hervor, um endlich seiner fortwährenden Erniedrigung zu entkommen. Denn auch er möchte am Ende des Abends doch irgendwie „wanna be loved by you“ sein.

Hans Torge zeigt dem Publikum in launiger Manier die verschiedensten Formen des Lachens: Da mutiert Die Kleine Nachtmusik zur Kleinen Lachmusik und Beethovens 5. gipfelt in einer hemmungslosen Lach-Ekstase. Erfreut stellen die drei Brüder von Bidla Buh fest: Humor und Lachen setzt ungeahnte Glückshormone frei und ist zudem besser als jede Medizin! „Das Spitzenkönnertrio Bidla Buh ist mit allen musikalischen Wassern gewaschen.“ Hamburger Abendblatt

Hans Torge: „Die vom Frontmann in pointierte Conferencen verpackte Selbstironie der drei Westentaschen-Casanovas zieht. ... Als Multiinstrumentalist bläst Bollert auf dem Horn über „Musikantenstadl“-Trompete bis hin zur Gartenschlauch-Trompete zur Jagd auf die Damen.“ Hamburger Abendblatt

Ole: „Die Begleitung liefert zumeist „der ältere Bruder“ Olaf Klindtwort, der wie ein Salonlöwe über die Bühne schleicht und mit seinen Saitenkünsten das heimliche Rückgrat von Bidla Buh bildet. Ob stimmführend, begleitend oder als seniler Johnny Cash am Banjo, sein elegantes Spiel ist ein unbedingter Hinhörer.“ Kieler Nachrichten

Frederick: „Frederick kommt die Rolle des trotteligen kleinen Bruders zu, der steif und mit schräger Mimik sein Schlagwerk verrichtet. Das hält ihn jedoch keineswegs davon ab, furiose Demonstrationen seiner Spielkunst auf dem Vibrafon abzuliefern. Die vielen Boshaftigkeiten seiner Kollegen kontert er an der Ukulele zur unschuldigen Melodie von Ein bisschen Frieden mit Mordfantasien der schwarzen Sorte.“  Kieler Nachrichten

 

Details

  • Datum: Freitag, 11. September 2026
  • Zeit:
    19:30 Uhr
  • Veranstaltungskategorie:

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