Aktuelles Programm
2009/2010
Freitag, 19.30 Uhr
16. Okt. 2009
Stenzel & Kivits
Stenzel & Kivits (Musikcomedy)
„The Perfect Concert“
Tenor Stenzel und „Meisterpianist“ Mister Kivits sind sich einig: Sie konzertieren absurd, theatralisch und äußerst raffiniert.
Der erste Eindruck auf der Bühne ist durchaus seriös. Zwei Herren im Frack und ein Flügel.
Doch das angekündigte Konzert „The Perfect Concert“ entgleist sehr schnell in absurde Dimensionen. Mit grenzenlosem Einfallsreichtum treiben sich die beiden Protagonisten auf musikalische Weise zu kabarettistischen Höchstleistungen an. Dabei scheuen sie keine Improvisationen und verführen das Publikum mit phantastischen Persiflagen auf klassische Themen – gelegentlich gleiten sie sogar in die Folklore ab.
Eine rasante Show, die klassische Musik in einer völlig neuen Dimension erscheinen lässt.
Freitag, 19.30 Uhr
06. Nov. 2009
Wilfried Schmickler
Wilfried Schmickler (Kabarettist)
"Es war nicht alles schlecht"
Deutscher Kleinkunstpreis 2001 (3Gestirn)
Prix Pantheon 2007
Deutscher Kabarettpreis 2007
Deutscher Kleinkunstpreis 2009
Ein kabarettistischer Blick zurück nach vorn. Zwei Stunden vom Alten das Beste und vom Neuen das Neueste. Da werden sie dann alle vorgeführt, um sich ihre Ohrfeigen abzuholen: die großen und kleinen Koalitionäre des Stillstands, die kranken Wunderheiler und gesunden Volksempfinder, die paranoiden Schießhunde-Halter und nimmersatten Heuschrecken-Züchter. Prügel, wem Prügel gebührt. Das Ganze dann noch garniert mit ein paar älteren Witzchen und angereichert mit dem einen oder anderen lustigen Liedchen, und am Ende hält Schmickler, was er seit 30 Jahren verspricht: Eintritt muss sich wieder lohnen!
Freitag, 19.30 Uhr
27. Nov. 2009
Alvar Solar
SONDERVERANSTALTUNG
NUR FÜR MITGLIEDER DES KIK-VEREINS
Alvaro Solar (Kabarettist)
"Ibericus-Nicht alle Wege führen nach Rom"
Wer nun meint, für alle diese und noch viel mehr Menschen und Tiere sei eine gigantische Bühne und ein ebenso gigantisches Personal notwendig, liegt nicht ganz richtig. Eigentlich braucht es dazu nur ein paar Quadratmeter dieser die Welt bedeutenden Bretter und einen Schauspieler, der nicht nur sein Fach perfekt beherrscht, sondern damals bei Gottes Vergabe der jedem zustehenden Prise Komik, mindestens fünfmal “hier” geschrien hat. Alvaro Solar war zu diesem Zeitpunkt jedenfalls recht unbescheiden, und seitdem wird der Mann zum absoluten Komik-König, wenn er auf der Bühne steht. Alvaro Solar ist Ibericus, und er ist Lucius Trabiculus, Bulla Felix und Gudrun; und er ist viele Römer und drei Schweine und Hund Zesar.
Es ist die Geschichte eines jungen, verkannten Musiker-Genies, das das 80 J.n.C. auszieht, um diesen Zustand zu ändern. Das Ziel: Rom, und zwar das dortige Colosseum. Ibericus, landet letzlich am Ziel seiner Träume, wenn auch nicht unbedingt so, wie er sich das gedacht hat. Doch bis dahin vergehen viele Jahre, eingezwängt in gut 90 Minuten köstlichster Komödie. Er wird von Piraten geraubt, auf dem Sklavenmarkt verkauft, muss als römischer Legionär anheuern, gerät als Cäsars Soldat in die Hände der grausamen Germanen, wo ihn die Liebe befällt. Und dann kommt es, wie es kommen sollte: Ibericus hat seinen großen Auftritt in Rom.
Donnerstag
19.30 Uhr
03. Dez. 2009
BidlaBuh
BidlaBuh Weihnachts-Special
(A Capella)
"Advent, Advent, der Kaktus brennt ..."
Wenn am ‚Kleinen grünen Kaktus’ hell die Lichtlein brennen, dann ist Weihnachten bei Bidla Buh.
Die Hamburger Jungs lassen den Weihnachtsmann auf plattdeutsch rocken und variieren in musikalisch atemberaubender Weise das festliche Liedgut: Mal als japanische Weise oder als afrikanischen Stammesgesang, mal auf Kuhglocken oder im Blockflöten-Terzett.
Zudem haben sich zahlreiche illustre Gäste zum Feste angesagt: Udo Lindenberg und Rod Stewart geben Einblick in die größten Hits ihrer Weihnachtsshows, ein begnadeter Kammersänger interpretiert Loriots Weihnachts-Gedicht als schaurig-virtuoses Kunstlied und zu guter Letzt intoniert George Michael mit seinem Chor der Weihnachtsmänner einen zünftigen Marsch namens ‚Last Christmas’.
Weihnachten bei Bidla Buh, was für eine Bescherung!
Freitag, 19.30 Uhr
15. Jan. 2010
Jürgen Becker
Jürgen Becker (Kabarett)
"Ja, was glauben Sie denn?"
Religion und Humor gehören untrennbar zusammen, huldigen sie doch demselben Gedanken: Die Dinge anders zu sehen, als es die vordergründige Vernunft nahe legt. Die Torte gehört auf den Kaffeetisch, doch zur frohen Botschaft wird sie erst im Gesicht des Patenonkels. Genau dort definiert sie den Unterschied zwischen Mensch und Tier – der Mensch ist das Wesen, das lachen kann. „Der Glaube ist ein Ärgernis für die Vernunft“ bemerkte schon Apostel Paulus. So hat die Kirche seit 2000 Jahren das selbe Problem: Sie muss etwas verkaufen, was noch nie jemand gesehen hat. Da kommen sie mit Vernunft nicht weit, da brauchen sie Phantasie! Eine Jungfrau wird Mutter, ein Toter steht auf, eine Torte fliegt.
Doch Humor ist, wenn man trotzdem lacht.
Philosophie ist, wenn man trotzdem denkt.
Religion ist, wenn man trotzdem stirbt.
Freitag, 19.30 Uhr
12. Feb. 2010
Thorsten Havener
Thorsten Havener
Der (verblüffende) Gedankenleser
"Was denken Sie?" - eine (über)sinnliche Show
Er weiß Dinge, die andere nicht wissen! Er sieht Sachen, die andere nicht sehen! Er hat Kräfte, die unerklärlich sind! Er ist "Der Gedankenleser". Selten fasziniert ein Mensch die Massen so sehr wie Thorsten Havener (35). Bereits kurz nach dem Start seiner SAT 1 Show „Der Gedankenleser“ diskutierte ganz Deutschland intensiv über den Mann mit den übersinnlichen Fähigkeiten!
Thorsten Havener begeisterte auf seiner letzten Tournee in über 60 Städten tausende von Menschen live. Erleben Sie ein völlig neues Showkonzept, eine Symbiose aus unglaublichen Experimenten, Musik und aktiver Zuschauerbeteiligung. Mit seinen Experimenten und Versuchen lässt Thorsten Havener den Zuschauer neue Facetten der Unterhaltung entdecken, er eröffnet ihnen eine neue Welt und sieht sich selbst dabei als puren Unterhalter.
Freitag, 19.30 Uhr
19. März 2010
Ingo Börchers
Ingo Börchers, (Polit. Kabarett)
"Die Welt ist eine Google""
Unser Marktplatz der heißt e-bay
Unsere Zukunft web 2.0
Und offline sein ist die neue Obdachlosigkeit
Es kommt auch nicht mehr darauf an,
dass wir etwas wissen, sondern nur noch darauf,
wo wir Wissen finden. Die Welt ist eine Google.
Das ist nicht sächsisch. Das ist die Wahrheit.
Und weil die Antworten zunehmend unwichtiger
Werden, wird es höchste Zeit, die richtigen
Fragen zu stellen:
Ist ein Leben ohne Netz und doppelten Mausklick
überhaupt noch möglich?
Wer sind die Menschen, die sich auf myspace meine
Freunde nennen?
Und was soll ich im Second Life, wenn ich schon mit meinem
ersten leben überfordert bin?
In seinem neuen Soloprogramm begibt sich
Ingo Börchers auf die Datenautobahn.
Unangeschnallt. Ungehemmt. Und ohne
Virenscanner.
Ein Kabarettabend vom Suchen und vom Finden,
Posten und Podcasten, von Lese- und Lebenszeichen –
Erzählt von einem Menschen, der Wicki und
Wick Medinait besser kennt als Wikipedia.
Tina Teubner (Musikalisches Kabarett)
"Aufstand im Doppelbett"
Es wäre kein Abend mit Tina Teubner, wenn dieser trockenen Feststellung nicht umgehend ein Spottgewitter folgen würde: Auf die Routine und die Ignoranz, auf die Niederlagenverschweiger und das Mittelmaß, auf die Cousine und die Gutmenschen, auf die stumpfe Zufriedenheit und die ewig Wichtigen - und nicht zuletzt auf die Vergänglichkeit dieses betörenden, wahnsinnigen, prallen, wehmütigen, viel zu kurzen Lebens. Ihr vorangegangenes Programm "Glücksgalopp - Rettet die Maßlosigkeit!" hat für Furore gesorgt. Tausende von Zuschauern im gesamten deutschen Sprachraum sind ihr auf ihrem scharfzüngigen, charmanten, gefährlichen Galopp ins Glück gefolgt. In ihrem neuen, ihrem zehnten, ihrem Jubiläumsprogramm widmet sie sich der Frage, wie das mühsam erworbene Glück schließlich bleibt und stellt fest: Gar nicht so einfach. Aber äußerst erheiternd. Wenn man es genau genommen nicht so genau nimmt. Wer es liebt, wenn Lieder, Kabarett und Unfug sich zu einem unbeschreiblichen Gesamtkunstwerk runden - berührend, witzig, aktuell - ist bei Tina Teubner genau richtig.
Freitag, 19.30 Uhr
16. Apr. 2010
Tina Teubner


